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Kursangebot 26-107-02 F

Verstrickt, Verborgen, Verdrängt – Wie Basels Kolonialgeschichte die Gegenwart prägt

Ziel

Sie lernen, wie Basel historisch im kolonialen System eingebunden war.
Sie reflektieren, wie Geschichte im Stadtraum sichtbar gemacht werden kann.
Der Rundgang zeigt auf wie die koloniale Vergangenheit zu heutigen gesellschaftlichen Ungleichheiten (wie z.B. Rassismus) führt.

Inhalt

Die Spuren des Kolonialismus sind bis heute in Basel sichtbar. Basel war Durchgang für die Emigration in die Kolonien. Die Patrizierfamilien wurden durch den Handel mit Kolonialwaren und versklavten Menschen reicher. Auf dem Stadtrundgang erfahren Sie nicht nur von den Verstrickungen der kolonialen Vergangenheit, sondern auch wie diese das heutige Basel prägen. Sollte Basel Kulturgüter zurückgeben? Inwiefern sind Werbungen von Hilfswerken rassistisch? Was hat das Bild der Schweiz mit dem Kolonialismus zu tun? Diese Fragen werden wir auf dem Stadtrundgang historisch beleuchten.
Leitung: Mitglieder des Vereins Frauenstadtrundgang Basel

Durchführung

Mi, 11.03.2026, 17.00-18.30 Uhr

Ort

Basel

Hinweise

Besammlung: Mittwoch, 11.03.2026, 17:00 Uhr, beim Rümelinsbrunnen auf dem Rümelinsplatz in Basel

Infos zur Barrierefreiheit: Dieser Rundgang beginnt beim Rümelinsbrunnen auf dem Rümelinsplatz und endet auf dem Münsterplatz. Die Route enthält Treppen und Steigungen. Wenn Sie den Rundgang barrierefrei möchten, melden Sie sich bitte beim Veranstaltenden Stopp Rassismus, siehe nachfolgende Kontaktdaten. Die Route kann angepasst werden.

Veranstaltende: Stopp Rassismus, Ansprechpartnerin Regula Schwarz

Anmeldung via info@stopprassismus.ch, bis zum 10.03.2026
Um Anmeldung wird gebeten.

Stopp Rassismus
Beratungsstelle beider Basel gegen Rassismus und Diskriminierung
Gallenweg 2
4133 Pratteln
061 821 44 55
https://stopprassismus.ch/

Zielgruppe

Dieser Rundgang steht offen für alle Lehrpersonen ab Sekundarstufe I und ist kostenlos.

Gruppengrösse

max. 25 Teilnehmende

primar
sek I
sek II