Sie erfahren, wie Kinder durch Spiel, Alltagssituationen und eigenes Handeln mathematische Zusammenhänge entdecken.
Sie lernen, wie das Erkennen von Mustern, das Herstellen von Beziehungen und das forschende Entdecken Kinder dabei unterstützen, ein vertieftes Verständnis für Zahlen, Operationen und räumlich-geometrische Zusammenhänge zu entwickeln. Durch eigene praktische Erfahrungen erhalten Sie vielfältige Anregungen für eine anregende und entdeckende mathematische Bildung im pädagogischen Alltag.
Exekutive Funktionen (denken, planen, neubilden, Arbeitsgedächtnis sowie Flexibilität und Inhibition) sind wichtige Stützfunktionen beim mathematischen Lernen. Räumliches Denken interagiert mit mathematischen Denkweisen, vor allem bei Problemlöseaufgaben sowie beim Verständnis des Ganzen und der Teile und bei geometrischen Aufgaben. Der mathematische Basisstoff dient uns dabei als konkreter Bezugsrahmen.
Anhand tragfähiger Modelle (Mayake, Netzdiagramm, Tipi-Modell, Krajewski-Modell u.a.) erarbeiten wir vertieft ein Netzwerk für das «diagnostische», pädagogische sowie das therapeutische Verständnis und füllen im Kontext dazu
unseren Praxiskorb mit vielen bewährten, interessanten Aktivitäten und Spielen.
Fr, 23.04./Sa, 24.04.2027, 09.00-16.45 Uhr,
Mi, 12.05.2027, 16.00-19.00 Uhr
Durchführung noch nicht gesichert, freie Plätze
Basel
Lehrpersonen, schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Fachpersonen Psychomotorik
max. 24 Teilnehmende
PZ.BS bis 12.03.2027